Führungen SolothurN

 

Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz. 2000 Jahre alte Geschichten sind hier in den Mauern verborgen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang der Ihnen bleibende Eindrücke aus der römischen, mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Epochen hinterlassen wird.

 

Marie-Christine Egger führt Sie als Bettelweib, Dienstmädchen oder als Madame de Coin persönlich durch die Altstadt. Oder begleiten Sie die Marketenderin, Maria Angulata oder den Nachtwächter.

 

Sie werden ein Stück Geschichte erleben.

 

Wir freuen uns auf Sie.

Aktuell

30 Jahre Solothurn Stadtführungen von 1987-2017 mit Marie-Christine Egger. Die schönste Barockstadt der Schweiz

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Stadtführungen in Solothurn

«Handwerk Gestern und Heute»

Auf den Spuren der
11 Solothurner Zünfte

 

Donnerstag, 11. April 2019

19.00 – ca. 21.00 h

«Butzen, Mummen und ohnanständige Mascaraden gehen»

Geschichte der Fasnacht.

 

Sonntag, 24. Februar 2019

17.00 – 19.00 Uhr

«Bettler, Gaukler, Strolche, Huren»

Ausbildung zum perfekten Gauner - Geschichte der Unterschicht

 

Sonntag, 17. März 2019
17.00 – 19.00 Uhr

Neue Führung - seit Oktober 2018

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE» AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE Donnerstag, 11. April 2019 19.00 – ca. 21.00Uhr Der andere Stadtbummel durch Solothurn. Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn ﷯Detaillierte Information «Handwerk Gestern und Heute» ﷯Kurzinfo «Handwerk Gestern und Heute» Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ. Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn. Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals. Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden – nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt Kosten: Fr. 20.- / Person «Butzen, Mummen und ohnanständige Mascaraden gehen» Geschichte der Fasnacht. Sonntag, 24. Februar 2019 17.00 – 19.00 Uhr Fastnacht wird heute selbstverständlich gefeiert. Aber woher kommt dieser Brauch und welche Bedeutung hat er? Fastnacht ist die Nacht vor der Fastenzeit. Darauf deutet auch der Ausdruck «carne vale», Fleisch, lebe wohl! Die Reformierten kennen keine Fastenzeit, daher kennen sie auch keine Fasnacht. Fastnacht war Heiratstermin und Zinstag. Es entstanden Schaubräuche: turniermässige Kampfspiele, obrigkeitskritische Fastnachtsspiele und Umzüge. Weiter kannte man die Fastnachtsfeuer, ein Frühlingsfeuer, das vom Volk in die Fasnacht eingebunden wurde. Im späten Mittelalter wurde der Narr zur zentralen Figur. Es entstanden die Fastnachtsspiele. Während eines Fastnachtsspiels im 14. Jh. wurde ein Franziskanermönch verspottet. So alt ist unsere Fastnacht! Der Fastnachtstermin steht auch im Zusammenhang mit den jährlichen Waffeninspektionen mit anschliessendem Umziehen. Jeder Bürger musste in seiner Zunft zu einer Inspektion seiner Waffen antreten. Man holte die Fahnen aus den Zeughäusern, oder zog mit einem «Süwpanner» durch die Strassen. Melancholie und militärische Disziplin, Fasnacht ist eben beides, Sehnsucht und Lebensfreude, Narrenfreiheit und der Ursprung in den Söldnerzügen. Die Fasnacht ist ein Kulturgut das gefördert werden muss. Es lohnt sich für Fastnächtler und Nichtfastnächtler etwas über die Hintergründe dieses alten Brauchtums bei Marie-Christine Egger zu erfahren. Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost) Kosten: Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation 
Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig. «Bettler, Gaukler, Strolche, Huren» 
 Bettlerführung - Geschichte der Unterschicht. Sonntag, 17. März 2019 17.00 – 19.00 Uhr Mythos Gaunerzinken? Woher kommen die noch heute auffindbaren Geheimzeichen an unseren Briefkästen? Werden Sie selbst zum perfekten Gauner. Das randständige und ehrlose Mensch Egger führt Sie ein ins Handwerk. Einst gab es auch bei uns ein Kastensystem. Folgen Sie den Gaunerzinken! Das Mensch zeigt Ihnen Plätze, wo die Unterschicht - unehrliche Arbeiter und ausgegrenzte Menschen - leben. Das Ausgrenzen von bestimmten Tätigkeiten und Berufen geht oft auf heidnisches Gedankengut zurück. Bei einem Unterbruch im Gasthaus – Wasser und Brot müssen sie einem geben – erfahren Sie viel über die Gaunersprache, das Rotwelsch. Wissen Sie, wo Bartli den Moos holt? Etwas abgewandelt werden noch heute diese Markierungen als einfache Informationsübermittlung von Einbrechern benutzt. Vieles und mehr erfahren Sie bei dieser Stadtführung. «Das Mensch» freut sich auf Sie! Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost) Kosten: Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.
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Führungen Solothurn

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«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

 

AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE

 

Donnerstag, 11. April 2019

19.00 – ca. 21.00Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn

 

Detaillierte Information «Handwerk Gestern und Heute»

Kurzinfo «Handwerk Gestern und Heute»

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

 

 

«Butzen, Mummen und ohnanständige Mascaraden gehen»

 

Geschichte der Fasnacht.

 

Sonntag, 24. Februar 2019

17.00 – 19.00 Uhr

 

Fastnacht wird heute selbstverständlich gefeiert. Aber woher kommt dieser Brauch und welche Bedeutung hat er? Fastnacht ist die Nacht vor der Fastenzeit. Darauf deutet auch der Ausdruck «carne vale», Fleisch, lebe wohl!

 

Die Reformierten kennen keine Fastenzeit, daher kennen sie auch keine Fasnacht.

Fastnacht war Heiratstermin und Zinstag. Es entstanden Schaubräuche: turniermässige Kampfspiele, obrigkeitskritische Fastnachtsspiele und Umzüge. Weiter kannte man die Fastnachtsfeuer, ein Frühlingsfeuer, das vom Volk in die Fasnacht eingebunden wurde.

Im späten Mittelalter wurde der Narr zur zentralen Figur. Es entstanden die Fastnachtsspiele. Während eines Fastnachtsspiels im 14. Jh. wurde ein Franziskanermönch verspottet. So alt ist unsere Fastnacht!

Der Fastnachtstermin steht auch im Zusammenhang mit den jährlichen Waffeninspektionen mit anschliessendem Umziehen. Jeder Bürger musste in seiner Zunft zu einer Inspektion seiner Waffen antreten. Man holte die Fahnen aus den Zeughäusern, oder zog mit einem «Süwpanner» durch die Strassen.

Melancholie und militärische Disziplin, Fasnacht ist eben beides, Sehnsucht und Lebensfreude, Narrenfreiheit und der Ursprung in den Söldnerzügen. Die Fasnacht ist ein Kulturgut das gefördert werden muss. Es lohnt sich für Fastnächtler und Nichtfastnächtler etwas über die Hintergründe dieses alten Brauchtums bei Marie-Christine Egger zu erfahren.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten: Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation
Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

 

«Bettler, Gaukler, Strolche, Huren»

Bettlerführung - Geschichte der Unterschicht.

 

Sonntag, 17. März 2019

17.00 – 19.00 Uhr

 

Mythos Gaunerzinken? Woher kommen die noch heute auffindbaren Geheimzeichen an unseren Briefkästen? Werden Sie selbst zum perfekten Gauner.

 

Das randständige und ehrlose Mensch Egger führt Sie ein ins Handwerk. Einst gab es auch bei uns ein Kastensystem. Folgen Sie den Gaunerzinken! Das Mensch zeigt Ihnen Plätze, wo die Unterschicht - unehrliche Arbeiter und ausgegrenzte Menschen - leben.

Das Ausgrenzen von bestimmten Tätigkeiten und Berufen geht oft auf heidnisches Gedankengut zurück.

Bei einem Unterbruch im Gasthaus – Wasser und Brot müssen sie einem geben – erfahren Sie viel über die Gaunersprache, das Rotwelsch. Wissen Sie, wo Bartli den Moos holt? Etwas abgewandelt werden noch heute diese Markierungen als einfache Informationsübermittlung von Einbrechern benutzt.

Vieles und mehr erfahren Sie bei dieser Stadtführung. «Das Mensch» freut sich auf Sie!

 

 Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

FÜHRUNGEN SOLOTHURN

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

«Aufbruch in den Söldnerdienst» Theaterführung durch Solothurn

 

Donnerstag, 29. November 2018

Donnerstag, 1. Dezember

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Ideen sammeln für Weihnachtspäckli

Donnerstag, 11. April 2019

19.00 – ca. 21.00 Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn.

 

Detaillierte Information «Handwerk Gestern und Heute»

 

Kurzinfo «Handwerk Gestern und Heute»

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«Butzen, Mummen und ohnanständige Mascaraden gehen»

Geschichte der Fasnacht.

 

Sonntag, 24. Februar 2019

17.00 – 19.00 Uhr

 

Fastnacht wird heute selbstverständlich gefeiert. Aber woher kommt dieser Brauch und welche Bedeutung hat er? Fastnacht ist die Nacht vor der Fastenzeit. Darauf deutet auch der Ausdruck «carne vale», Fleisch, lebe wohl!

 

Die Reformierten kennen keine Fastenzeit, daher kennen sie auch keine Fasnacht.

Fastnacht war Heiratstermin und Zinstag. Es entstanden Schaubräuche: turniermässige Kampfspiele, obrigkeitskritische Fastnachtsspiele und Umzüge. Weiter kannte man die Fastnachtsfeuer, ein Frühlingsfeuer, das vom Volk in die Fasnacht eingebunden wurde.

Im späten Mittelalter wurde der Narr zur zentralen Figur. Es entstanden die Fastnachtsspiele. Während eines Fastnachtsspiels im 14. Jh. wurde ein Franziskanermönch verspottet. So alt ist unsere Fastnacht!

Der Fastnachtstermin steht auch im Zusammenhang mit den jährlichen Waffeninspektionen mit anschliessendem Umziehen. Jeder Bürger musste in seiner Zunft zu einer Inspektion seiner Waffen antreten. Man holte die Fahnen aus den Zeughäusern, oder zog mit einem «Süwpanner» durch die Strassen.

Melancholie und militärische Disziplin, Fasnacht ist eben beides, Sehnsucht und Lebensfreude, Narrenfreiheit und der Ursprung in den Söldnerzügen. Die Fasnacht ist ein Kulturgut das gefördert werden muss. Es lohnt sich für Fastnächtler und Nichtfastnächtler etwas über die Hintergründe dieses alten Brauchtums bei Marie-Christine Egger zu erfahren.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

«Bettler, Gaukler, Strolche, Huren»

Bettlerführung - Geschichte der Unterschicht.

 

Sonntag, 17. März 2019

17.00 – 19.00 Uhr

 

Mythos Gaunerzinken? Woher kommen die noch heute auffindbaren Geheimzeichen an unseren Briefkästen? Werden Sie selbst zum perfekten Gauner.

 

Das randständige und ehrlose Mensch Egger führt Sie ein ins Handwerk. Einst gab es auch bei uns ein Kastensystem. Folgen Sie den Gaunerzinken! Das Mensch zeigt Ihnen Plätze, wo die Unterschicht - unehrliche Arbeiter und ausgegrenzte Menschen - leben.

Das Ausgrenzen von bestimmten Tätigkeiten und Berufen geht oft auf heidnisches Gedankengut zurück.

Bei einem Unterbruch im Gasthaus – Wasser und Brot müssen sie einem geben – erfahren Sie viel über die Gaunersprache, das Rotwelsch. Wissen Sie, wo Bartli den Moos holt? Etwas abgewandelt werden noch heute diese Markierungen als einfache Informationsübermittlung von Einbrechern benutzt.

Vieles und mehr erfahren Sie bei dieser Stadtführung. «Das Mensch» freut sich auf Sie!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

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