Führungen SolothurN

 

Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz. 2000 Jahre alte Geschichten sind hier in den Mauern verborgen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang der Ihnen bleibende Eindrücke aus der römischen, mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Epochen hinterlassen wird.

 

Marie-Christine Egger führt Sie als Bettelweib, Dienstmädchen oder als Madame de Coin persönlich durch die Altstadt. Oder begleiten Sie die Marketenderin, Maria Angulata oder den Nachtwächter.

 

Sie werden ein Stück Geschichte erleben.

 

Wir freuen uns auf Sie.

Stadtführungen in Solothurn

Aktuell

30 Jahre Solothurn Stadtführungen von 1987-2017 mit Marie-Christine Egger. Die schönste Barockstadt der Schweiz

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«Perücken und Puder, Parfum und Parasiten»

Das barocke Leben in der Ambassadorenstadt

Sonntag, 19. August 2018

17.00 – ca. 19.00 h

«Bumperlibum heiahan aberdran!»

«Aufbruch in den Söldnerdienst» - Theaterführung durch Solothurn

Sonntag, 16. September 2018

17.00 – ca. 19.00Uhr

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«Perücken und Puder, Parfum und Parasiten»

 

Das barocke Leben in der Ambassadorenstadt

 

Bei einem Rundgang durch die «schönste Barockstadt der Schweiz» erzählt Madame de Coin aus ihrem Leben: Von Theater, Musik, Tanz, Mode, Hygiene - und dem prunkvollen Leben am Ambassadorenhof.

 

Sonntag, 19. August 2018

17.00 – ca. 19.00Uhr

 

Am Baseltor empfängt Sie die barocke Patrizierdame Madame de Coin. Bitte denken Sie daran, Ihren Pass, die Bollete, mitzubringen. Denn wer nicht aus sauberer Luft kommt, steht unter dem Verdacht aus einer mit Pest oder Cholera geschlagenen Stadt zu kommen und wird erbarmungslos zurückgewiesen.

 

Aber nicht nur Luft, auch Wasser gilt als Träger von Krankheiten. Weil Abwasser-reinigungsanlagen noch unbekannt sind, wird Wasser aus hygienischen Gründen möglichst gemieden. Körperpflege mit Wasser, Hände- und Haarewaschen sind Krankheits- und Todesfallen. Statt gewaschen werden die Kopfhaare gepudert oder mit einer üppigen Perücke überstülpt. Darunter herrscht reges Leben.

 

Aber das barocke Leben besteht nicht nur aus Parasiten. Barock ist Lebensfreude. Nach der gotischen Askese des Mittelalters und der Rückkehr zu klassischen Werten in der Renaissance wird uns allmählich bewusst, dass der Mensch Sinne hat, die auch auf Schönheit ansprechen. Barockengel bevölkern die Kirchen, überall lauern Amoretten mit heimtückischen Pfeilen, die strengen Regeln der Baukunst lösen sich auf, werden beweglich, bunt und beschwingt, Licht wird zum Gestaltungsmittel, und weil das Auge sich nicht sattsehen kann an all der Vielfalt, die es bisher übergangen hat, wird mit Sinnestäuschung geneckt und mit Scheinperspektiven in Gemälden und Architektur Weite vorgetäuscht – ein Sinnesrausch.

 

Auch das gesellschaftliche Leben wird überschwänglich. Am Ambassadorenhof ist fast jeden Abend Fest. Fackeln, Kerzen, Tafeln, Musik, Tanz und Liebschaften vermischen sich zu einer überschäumenden Lebenslust. Allerdings gelten genaue Regeln. Jede Bewegung der Füsse und Hände, jeder Gesichtsausdruck, jede Haltung des Fächers, ob geschlossen, halb oder ganz geöffnet, ob vor dem Gesicht, der Brust oder dem Fruchtbarkeitspunkt, bedeutet Einladung, Gleichgültigkeit oder Ablehnung. Und der Tanz folgt einer genauen, ausgefeilten Choreografie. Ein Leben voller Lust und Freude – sofern man nicht Gärtner, Köchin oder Zofe ist.

 

Unterbrochen wird die Führung bei einem barocken Modegetränk. Währendem lernen Sie mit Hilfe der Blumen- und Fächersprache Ihre Nächte zu organisieren.

WC’s gibt es nicht. Der weitläufige, von diskreten Hecken durchzogene Garten erfüllt diese Funktion. Die Damen tragen deswegen keine Unterwäsche und die Beinkleider der Herren sind an entsprechender Stelle mit einem einfach zu bedienenden Latz ausgerüstet. Das dient einerseits der Notdurft, aber auch gemeinsamen Unternehmungen im kleinsten Rahmen, je nach der Zeichensprache von Hand, Gesicht und Fächer.

 

Kein anderes Zeitalter ist so geprägt von Lust und Leid in extremen Ausmaßen. Trinksprüche und Saufkultur nehmen überhand - die Renaissancemenschen wären erbleicht angesichts der Mengen, die barocke Menschen trinken und essen. Ungeziefer und Dreck belagern Menschen und Städte und in all dem feiern barocke Menschen mit einer Lust am Leben, die Bewunderung verdient.

 

Besammlung: Baseltor Aussenseite (Ost), 17.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.-

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig. Für Kinder ungeeignet.

 

 

Bumperlibum heiahan aberdran!

 

«Aufbruch in den Söldnerdienst» Theaterführung durch Solothurn

 

Sonntag, 16. September 2018

17.00 – ca. 19.00Uhr

 

Ziehen Sie mit Marie-Christine Egger als Marketenderin und Ulrich Bucher als Hundertschweizer im 16. Jahrhundert nach Frankreich in den Solddienst! Dabei erfahren Sie, warum Solothurn im 16. Jh. so bedeutend war wie kaum eine andere Stadt in der Eigenossenschaft. Mit überlieferten Melodien und Signalen, gespielt auf der Trommel des 16. Jhs. und dem Schwegel, werden Sie angeworben und durch diese Zeitepoche geführt, die Solothurn wie keine andere geprägt hat.

Erleben Sie ein Stück Schweizergeschichte, die heute noch als päpstliche Schweizergarde weiterbesteht!

 

Die magern Böden in der Schweiz bringen kaum Ertrag. Es bleibt oft nur der Ausweg, fern von zu Hause in fremden Kriegsdiensten Geld zu verdienen, obwohl viele Zeitgenossen, wie z. B. Zwingli darin ein Übel sehen. Trotzdem: Die Schweizer sind auf Verdienst angewiesen.

Die Fürsten Europas führen ihre Kriege nicht mit eigenen Leuten, sondern mit Söldnern. Da die Eidgenossen als treu und tapfer gelten, sind sie gefragt, und so leisten vom 15.- 18. Jh. ständig Tausende Solddienst. Solothurn liegt an keiner grossen Handelsroute. Die Stadt kümmert sich auch wenig um die Entwicklung von Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Stattdessen verschreibt sie sich ganz den fremden Diensten. Das lohnt sich! Frankreich bezahlt hohe Beträge, um Söldner anwerben zu dürfen. Diese Gelder fliessen in die Staatskasse und ermöglichen die Erstellung der prachtvoll repräsentativen Bauten, die Solothurn auch heute noch prägen. Um möglichst viele Söldner bewilligt zu bekommen, werden auch Ratsmitglieder mit Geldgeschenken günstig gestimmt. Es erstaunt deshalb nicht, dass die Bauherren aller Solothurner Patrizierhäuser Söldnerführer gewesen sind.

In Folge der Schlacht von Marignano (bzw. Melegnano) im September 1515 in der Lombardei (IT) sendet der französische König seinen Botschafter nach Solothurn mit dem Auftrag, Soldverträge auszuarbeiten. Der Ambassadeur muss mit allen Mitteln dafür sorgen, genügend Söldner anzuwerben. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Schweiz ihre Soldaten nicht für eigene Kriege benötigt. Deshalb hat der Ambassadeur auch die Aufgabe, in der Eidgenossenschaft für Frieden zu sorgen. Dazu muss er Pensionen, Jahrgelder und rückständigen Sold auszahlen.

Gesucht sind aber nicht nur Männer; es begleiten stets auch Frauen die Heere! Man weiss, was Söldner brauchen! Offizielle Dirnen arbeiten im Freudenzelt; Marketenderinnen übernehmen die Logistik und versuchen sich sogar im Waffenhandel.

Zue jedem Vänlin gehört ein Spil. Das Feldspiel ist eine schweizerische Erfindung! Auf Kommandos von Trommeln und Pfeifen werden geordnete Schlachthaufen aufgestellt und der geschlossen vorstürmende Fussharst in Bewegung gesetzt.

Mit Pfeifen und mit Trommeln lockt man aber auch das kriegs- und abenteuerlustige Volk an. Ziel eines jeden Schweizers ist es, den königlichen Garden zugeteilt zu werden. Wer sich entscheidet mitzuziehen, erhält Handgeld. Waffen und Kleider hat der Söldner selber mitzubringen.

Ich, die Eggerin, kenne mich aus in der Bedeutung der Fahnen, erkläre aber auch den verheerenden Einfluss des Kuhreigens auf die Schweizer Söldner. Hören wir die heimatlichen Klänge, so sterben wir fast an Heimweh.

Mit überlieferten Melodien und Signalen, gespielt auf der Trommel des 16. Jhs. und dem Schwegel, werden Hundertschweizer Ulrich Bucher und Marketenderin Marie-Christine Egger Sie anwerben und Sie durch jene Zeitepoche führen, die Solothurn wie keine andere geprägt hat.

 

Besammlung: Baseltor Aussenseite (Ost), 17.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.- pro Person

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig. Für Kinder ungeeignet.

 

Impressum       Webdesign: Werbeagentur Vicha AG

Projektleitung: Dr. Margit Widmann

TELEFON  076 533 11 55

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FÜHRUNGEN SOLOTHURN

«Perücken und Puder, Parfum und Parasiten»

Das barocke Leben in der Ambassadorenstadt

 

Bei einem Rundgang durch die «schönste Barockstadt der Schweiz» erzählt Madame de Coin aus ihrem Leben: Von Theater, Musik, Tanz, Mode, Hygiene - und dem prunkvollen Leben am Ambassadorenhof.

 

Sonntag, 19. August 2018

17.00 – ca. 19.00

 

Am Baseltor empfängt Sie die barocke Patrizierdame Madame de Coin. Bitte denken Sie daran, Ihren Pass, die Bollete, mitzubringen. Denn wer nicht aus sauberer Luft kommt, steht unter dem Verdacht aus einer mit Pest oder Cholera geschlagenen Stadt zu kommen und wird erbarmungslos zurückgewiesen.

 

Aber nicht nur Luft, auch Wasser gilt als Träger von Krankheiten. Weil Abwasser-reinigungsanlagen noch unbekannt sind, wird Wasser aus hygienischen Gründen möglichst gemieden. Körperpflege mit Wasser, Hände- und Haarewaschen sind Krankheits- und Todesfallen. Statt gewaschen werden die Kopfhaare gepudert oder mit einer üppigen Perücke überstülpt. Darunter herrscht reges Leben.

 

Aber das barocke Leben besteht nicht nur aus Parasiten. Barock ist Lebensfreude. Nach der gotischen Askese des Mittelalters und der Rückkehr zu klassischen Werten in der Renaissance wird uns allmählich bewusst, dass der Mensch Sinne hat, die auch auf Schönheit ansprechen. Barockengel bevölkern die Kirchen, überall lauern Amoretten mit heimtückischen Pfeilen, die strengen Regeln der Baukunst lösen sich auf, werden beweglich, bunt und beschwingt, Licht wird zum Gestaltungsmittel, und weil das Auge sich nicht sattsehen kann an all der Vielfalt, die es bisher übergangen hat, wird mit Sinnestäuschung geneckt und mit Scheinperspektiven in Gemälden und Architektur Weite vorgetäuscht – ein Sinnesrausch.

 

Auch das gesellschaftliche Leben wird überschwänglich. Am Ambassadorenhof ist fast jeden Abend Fest. Fackeln, Kerzen, Tafeln, Musik, Tanz und Liebschaften vermischen sich zu einer überschäumenden Lebenslust. Allerdings gelten genaue Regeln. Jede Bewegung der Füsse und Hände, jeder Gesichtsausdruck, jede Haltung des Fächers, ob geschlossen, halb oder ganz geöffnet, ob vor dem Gesicht, der Brust oder dem Fruchtbarkeitspunkt, bedeutet Einladung, Gleichgültigkeit oder Ablehnung. Und der Tanz folgt einer genauen, ausgefeilten Choreografie. Ein Leben voller Lust und Freude – sofern man nicht Gärtner, Köchin oder Zofe ist.

 

Unterbrochen wird die Führung bei einem barocken Modegetränk. Währendem lernen Sie mit Hilfe der Blumen- und Fächersprache Ihre Nächte zu organisieren.

 

WC’s gibt es nicht. Der weitläufige, von diskreten Hecken durchzogene Garten erfüllt diese Funktion. Die Damen tragen deswegen keine Unterwäsche und die Beinkleider der Herren sind an entsprechender Stelle mit einem einfach zu bedienenden Latz ausgerüstet. Das dient einerseits der Notdurft, aber auch gemeinsamen Unternehmungen im kleinsten Rahmen, je nach der Zeichensprache von Hand, Gesicht und Fächer.

 

Kein anderes Zeitalter ist so geprägt von Lust und Leid in extremen Ausmaßen. Trinksprüche und Saufkultur nehmen überhand - die Renaissancemenschen wären erbleicht angesichts der Mengen, die barocke Menschen trinken und essen. Ungeziefer und Dreck belagern Menschen und Städte und in all dem feiern barocke Menschen mit einer Lust am Leben, die Bewunderung verdient.

 

Besammlung:  Baseltor Aussenseite (Ost), 17.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.-

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig. Für Kinder ungeeignet.

 

Bumperlibum heiahan aberdran!

«Aufbruch in den Söldnerdienst» Theaterführung durch Solothurn

 

Bei einem Rundgang durch die «schönste Barockstadt der Schweiz» erzählt Madame de Coin aus ihrem Leben: Von Theater, Musik, Tanz, Mode, Hygiene - und dem prunkvollen Leben am Ambassadorenhof.

 

Sonntag, 16. September 2018

17.00 – ca. 19.00

 

Ziehen Sie mit Marie-Christine Egger als Marketenderin und Ulrich Bucher als Hundertschweizer im 16. Jahrhundert nach Frankreich in den Solddienst! Dabei erfahren Sie, warum Solothurn im 16. Jh. so bedeutend war wie kaum eine andere Stadt in der Eigenossenschaft. Mit überlieferten Melodien und Signalen, gespielt auf der Trommel des 16. Jhs. und dem Schwegel, werden Sie angeworben und durch diese Zeitepoche geführt, die Solothurn wie keine andere geprägt hat.

Erleben Sie ein Stück Schweizergeschichte, die heute noch als päpstliche Schweizergarde weiterbesteht!

 

Die magern Böden in der Schweiz bringen kaum Ertrag. Es bleibt oft nur der Ausweg, fern von zu Hause in fremden Kriegsdiensten Geld zu verdienen, obwohl viele Zeitgenossen, wie z. B. Zwingli darin ein Übel sehen. Trotzdem: Die Schweizer sind auf Verdienst angewiesen.

 

Die Fürsten Europas führen ihre Kriege nicht mit eigenen Leuten, sondern mit Söldnern. Da die Eidgenossen als treu und tapfer gelten, sind sie gefragt, und so leisten vom 15.- 18. Jh. ständig Tausende Solddienst. Solothurn liegt an keiner grossen Handelsroute. Die Stadt kümmert sich auch wenig um die Entwicklung von Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie. Stattdessen verschreibt sie sich ganz den fremden Diensten. Das lohnt sich! Frankreich bezahlt hohe Beträge, um Söldner anwerben zu dürfen. Diese Gelder fliessen in die Staatskasse und ermöglichen die Erstellung der prachtvoll repräsentativen Bauten, die Solothurn auch heute noch prägen. Um möglichst viele Söldner bewilligt zu bekommen, werden auch Ratsmitglieder mit Geldgeschenken günstig gestimmt. Es erstaunt deshalb nicht, dass die Bauherren aller Solothurner Patrizierhäuser Söldnerführer gewesen sind.

 

In Folge der Schlacht von Marignano (bzw. Melegnano) im September 1515 in der Lombardei (IT) sendet der französische König seinen Botschafter nach Solothurn mit dem Auftrag, Soldverträge auszuarbeiten. Der Ambassadeur muss mit allen Mitteln dafür sorgen, genügend Söldner anzuwerben. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Schweiz ihre Soldaten nicht für eigene Kriege benötigt. Deshalb hat der Ambassadeur auch die Aufgabe, in der Eidgenossenschaft für Frieden zu sorgen. Dazu muss er Pensionen, Jahrgelder und rückständigen Sold auszahlen.

 

Gesucht sind aber nicht nur Männer; es begleiten stets auch Frauen die Heere! Man weiss, was Söldner brauchen! Offizielle Dirnen arbeiten im Freudenzelt; Marketenderinnen übernehmen die Logistik und versuchen sich sogar im Waffenhandel.

 

Zue jedem Vänlin gehört ein Spil. Das Feldspiel ist eine schweizerische Erfindung! Auf Kommandos von Trommeln und Pfeifen werden geordnete Schlachthaufen aufgestellt und der geschlossen vorstürmende Fussharst in Bewegung gesetzt.

 

Mit Pfeifen und mit Trommeln lockt man aber auch das kriegs- und abenteuerlustige Volk an. Ziel eines jeden Schweizers ist es, den königlichen Garden zugeteilt zu werden. Wer sich entscheidet mitzuziehen, erhält Handgeld. Waffen und Kleider hat der Söldner selber mitzubringen.

 

Ich, die Eggerin, kenne mich aus in der Bedeutung der Fahnen, erkläre aber auch den verheerenden Einfluss des Kuhreigens auf die Schweizer Söldner. Hören wir die heimatlichen Klänge, so sterben wir fast an Heimweh.

 

Mit überlieferten Melodien und Signalen, gespielt auf der Trommel des 16. Jhs. und dem Schwegel, werden Hundertschweizer Ulrich Bucher und Marketenderin Marie-Christine Egger Sie anwerben und Sie durch jene Zeitepoche führen, die Solothurn wie keine andere geprägt hat.

 

Besammlung:  Baseltor Aussenseite (Ost), 17.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.- pro Person

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig. Für Kinder ungeeignet.

 

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Projektleitung: Dr. Margit Widmann