Führungen SolothurN

 

Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz. 2000 Jahre alte Geschichten sind hier in den Mauern verborgen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang der Ihnen bleibende Eindrücke aus der römischen, mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Epochen hinterlassen wird.

 

Marie-Christine Egger führt Sie als Bettelweib, Dienstmädchen oder als Madame de Coin persönlich durch die Altstadt. Oder begleiten Sie die Marketenderin, Maria Angulata oder den Nachtwächter.

 

Sie werden ein Stück Geschichte erleben.

 

Wir freuen uns auf Sie.

Aktuell

30 Jahre Solothurn Stadtführungen von 1987-2017 mit Marie-Christine Egger. Die schönste Barockstadt der Schweiz

Verschenken Sie eine Stadtführung und bestellen Sie einen Gutschein

«GLITZER, GLIMMER, GLANZ und GLORIA»

Vom Sonnen-, Fruchtbarkeits- und Lichtfest

 

Sonntag, 16. Dezember 2018

17.00 h – ca. 19.00h

Stadtführungen in Solothurn

«Handwerk Gestern und Heute»

Auf den Spuren der
11 Solothurner Zünfte

 

Donnerstag, 15. November 2018

19.00 – ca. 21.00 h

«NACHTWÄCHTER, NACHTLICHTER, NACHTTÖPFE»

Traumberuf Nachtwächter -
Der Nachtwächter erzählt

 

Sonntag, 18. November 2018

17.00 h – ca. 19.00h

Märetzauber

- Die Kirche St. Katharinen

- Vom Öllämpchen zur Elektrizität

 

Samstag, 01. Dezember 2018

13.30 – 16.00 Uhr

Top of Page Führung Solothurn

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

 

AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE

 

Donnerstag, 15. November 2018

Donnerstag, 29. November 2018

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Ideen sammeln für Weihnachtspäckli

19.00 – ca. 21.00Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn

 

Detaillierte Information «Handwerk Gestern und Heute»

Kurzinfo «Handwerk Gestern und Heute»

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

 

 

«NACHTWÄCHTER, NACHTLICHTER, NACHTTÖPFE»

 

Nachtleben und Schlafgewohnheiten

 

Sonntag, 18. November 2018

17.00 – ca. 19.00Uhr

 

Traumberuf Nachtwächter - Nachtwächter Egger erzählt auf seinem Rundgang, wie sich sein Leben durch den technologischen Fortschritt innert 50 Jahre geändert hat. Erleben Sie mit ihm die dunkle Nacht voller Gefahren. Eine amüsante und lehrreiche Zeitreise.

 

Kurzinfo «Nachtwächter, Nachtlichter, Nachttöpfe»

 

Der Nachtwächter gehörte zu den wenig geachteten Berufen. Er musste lediglich wach bleiben und tuten und blasen. Nachtwächter waren soziale Aussenseiter und oft dem Alkohol verfallen. Die Nacht wurde zum Tag, so dass Nachtwächter bei Tage übermüdet und geistesabwesend waren und nicht besonders hell wirkten.

Die Nacht machte Angst. Es war die Zeit der Geister, der wilden Jagd und der Albträume. Zum Schlafen waren Schutzmassnahmen wichtig. Man schlief auf einem Federbett oder einem mit Laub gefüllten Sack, meist auf mehrere Kissen gestützt, fast sitzend. Auf Reisen war es üblich, das Bett mit wildfremden Menschen zu teilen.

Jedermann, unabhängig vom Stand, benutzte den Nachttopf. So konnten lange beschwerliche «Ausflüge» vermieden werden. Geleert wurde er schwungvoll aus dem Fenster….

Bereits 1845 beschloss die Solothurner Regierung, 26 Öllampen aufzustellen. Damit konnte der Nachtwandler erkennen: Beim Lichtlein muss sich der Märetplatz befinden.

Wenig später wurde 1860 die Gasbeleuchtung eingeführt. Die neu erstellte Eisenbahn transportierte Kohlen nach Solothurn, das Gaswerk stellte das für die Strassenlampen benötigte Gas her. Nun stapfte der Laternenanzünder von Laterne zu Laterne, um die Gasstümpfe in Funktion zu setzen, «da die Beleuchtung in gegenwärtigen Zeiten für die Sicherheit ratsam ist»!

1886 kaufte Josef Müller das Kraftwerk an der Oesch und liess eine 8 km lange Stromleitung bauen. So etwas wurde vorher noch nie versucht. Bislang mussten Fabriken, die Wasserkraft benötigten, in der Nähe von Bächen oder Flüssen gebaut werden. 1880 war die Glühbirne auf den Markt gekommen, und bereits 1896 beleuchtete die erste elektrische Bogenlampe die Hauptgasse.

Begleiten Sie Nachtwächter Egger auf seinem Rundgang und erleben Sie die dunkle Nacht voller Gefahren, so, wie sie früher empfunden wurde und wohl auch war.

Diese amüsante und lehrreiche Zeitreise garantiert Unterhaltungswert und wird durch einen Halt zum Aufwärmen unterbrochen. Dort lernen Sie mit Feuerstein und Feuerstahl umzugehen, denn Zündhölzer sind Nachtwächter Egger vorerst fremd.

 

Besammlung: Baseltor Aussenseite (Ost), 17.00 Uhr

Kosten: Fr. 20.-, inklusive Konsumation

Dauer: 2 Std, inkl. Halt und Konsumation an einem zur Führung passenden Ort

Anmeldung nur bei Gruppen nötig

 

«GLITZER, GLIMMER, GLANZ und GLORIA»
- über unsere Weihnachtsbräuche

Vom Sonnen-, Fruchtbarkeits- und Lichtfest

 

Sonntag, 16. Dezember 2018

17.00 – ca. 19.00Uhr

 

Mit Weihnachten verbinden wir hell erleuchtete Bäume, Geschenke, etc. Doch woher kommen diese Bräuche - wer war St. Nikolaus und wie kam es zum Christkind? Wie kam es zu Gebäcken wie Mailänderli, Brunsli oder Zimtsternen?

Erfahren Sie die Geschichte der Bräuche aus dem 19. Jh von Marie-Christine Egger bei Glühwein und Lebkuchen.

Solothurns Weihnachtsbeleuchtung glitzert wie der Sternenhimmel und ist bereits Ausdruck unseres heute gelebten Brauchtums.

Wie sah wohl der Sternenhimmel in der Weihnachtsnacht aus und wann ist Jesus zur Welt gekommen? Warum schneiden wir ein Barbarazweiglein und was bedeutet dies für unsere Zukunft? Kennen Sie die Geschichte des Barbaraweizens?

Advent, die Zeit der Erwartung, verschönern wir uns mit einem Adventskranz oder einem Adventskalender. Aber weshalb ist der Adventskranz rund?

In der geheizten Jesuitenkirche wärmen wir uns auf und bestaunen die einmalige Rokokokrippe mit intakter Symbolik, ein wahres Krippenjuwel! Aber wo liegt der Ursprung dieses schönen Brauches? War es Franziskus von Assisi in Greccio oder waren es die Mysterien- und Wiegenspiele? Wie kamen die plastischen Darstellungen von den Kirchen in die Privathäuser?

Im weihnachtlich dekorierten Roten Turm stärken wir uns mit heissem Glühwein und Lebkuchen – ganz im Sinne des Brauchtums. Sind Ihnen die 7 Lebkuchengewürze bekannt? Kennen Sie den Unterschied zwischen dem Weihnachtsmann, St. Nikolaus und dem Christkind? Kennen Sie die Geschichte des Christbaums? Wie kam man auf die Idee, Glaskugeln an den Baum zu hängen?

Weihnachten ist ein wunderschönes Fest mit vielen sinnlichen Bräuchen. Das Wort «Brauch» leitet sich ab von «Brauchen». Jedes Jahr wieder nehmen wir diese sinnvollen und schönen Bräuche auf. Erfahren Sie die Geschichte und Hintergründe unseres Brauchtums von Marie-Christine Egger. Danach leben und lieben Sie die Bräuche umso mehr und wenden diese umso bewusster an – ganz im Sinne einer friedvollen Weihnachtszeit.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

KostenFr. 20.-, inklusive Konsumation

Dauer: 2 Std, inkl. Halt und Konsumation im Roten Turm

Anmeldung nur bei Gruppen nötig

Neue Führung - seit Oktober 2018

 

Impressum       Webdesign: Werbeagentur Vicha AG

Projektleitung: Dr. Margit Widmann

TELEFON  076 533 11 55

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FÜHRUNGEN SOLOTHURN

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

«Aufbruch in den Söldnerdienst» Theaterführung durch Solothurn

 

Donnerstag, 15. November 2018

Donnerstag, 29. November 2018

Donnerstag, 1. Dezember

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Ideen sammeln für Weihnachtspäckli

19.00 – ca. 21.00 Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn.

 

Detaillierte Information «Handwerk Gestern und Heute»

 

Kurzinfo «Handwerk Gestern und Heute»

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«NACHTWÄCHTER, NACHTLICHTER, NACHTTÖPFE»

Nachtleben und Schlafgewohnheiten

 

Sonntag, 18. November 2018

17.00 – ca. 19.00

 

Traumberuf Nachtwächter - Nachtwächter Egger erzählt auf seinem Rundgang, wie sich sein Leben durch den technologischen Fortschritt innert 50 Jahre geändert hat. Erleben Sie mit ihm die dunkle Nacht voller Gefahren. Eine amüsante und lehrreiche Zeitreise.

 

Kurzinfo «Nachtwächter, Nachtlichter, Nachttöpfe»

 

Der Nachtwächter gehörte zu den wenig geachteten Berufen. Er musste lediglich wach bleiben und tuten und blasen. Nachtwächter waren soziale Aussenseiter und oft dem Alkohol verfallen. Die Nacht wurde zum Tag, so dass Nachtwächter bei Tage übermüdet und geistesabwesend waren und nicht besonders hell wirkten.

Die Nacht machte Angst. Es war die Zeit der Geister, der wilden Jagd und der Albträume. Zum Schlafen waren Schutzmassnahmen wichtig. Man schlief auf einem Federbett oder einem mit Laub gefüllten Sack, meist auf mehrere Kissen gestützt, fast sitzend. Auf Reisen war es üblich, das Bett mit wildfremden Menschen zu teilen.

Jedermann, unabhängig vom Stand, benutzte den Nachttopf. So konnten lange beschwerliche «Ausflüge» vermieden werden. Geleert wurde er schwungvoll aus dem Fenster….

Bereits 1845 beschloss die Solothurner Regierung, 26 Öllampen aufzustellen. Damit konnte der Nachtwandler erkennen: Beim Lichtlein muss sich der Märetplatz befinden.

Wenig später wurde 1860 die Gasbeleuchtung eingeführt. Die neu erstellte Eisenbahn transportierte Kohlen nach Solothurn, das Gaswerk stellte das für die Strassenlampen benötigte Gas her. Nun stapfte der Laternenanzünder von Laterne zu Laterne, um die Gasstümpfe in Funktion zu setzen, «da die Beleuchtung in gegenwärtigen Zeiten für die Sicherheit ratsam ist»!

1886 kaufte Josef Müller das Kraftwerk an der Oesch und liess eine 8 km lange Stromleitung bauen. So etwas wurde vorher noch nie versucht. Bislang mussten Fabriken, die Wasserkraft benötigten, in der Nähe von Bächen oder Flüssen gebaut werden. 1880 war die Glühbirne auf den Markt gekommen, und bereits 1896 beleuchtete die erste elektrische Bogenlampe die Hauptgasse.

Begleiten Sie Nachtwächter Egger auf seinem Rundgang und erleben Sie die dunkle Nacht voller Gefahren, so, wie sie früher empfunden wurde und wohl auch war.

Diese amüsante und lehrreiche Zeitreise garantiert Unterhaltungswert und wird durch einen Halt zum Aufwärmen unterbrochen. Dort lernen Sie mit Feuerstein und Feuerstahl umzugehen, denn Zündhölzer sind Nachtwächter Egger vorerst fremd.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.-, inklusive Konsumation

Dauer: 2 Std, inkl. Halt und Konsumation an einem zur Führung passenden Ort

«GLITZER, GLIMMER, GLANZ und GLORIA» - über unsere Weihnachtsbräuche

Vom Sonnen-, Fruchtbarkeits- und Lichtfest

 

Sonntag, 16. Dezember 2018

17.00 – ca. 19.00

 

Mit Weihnachten verbinden wir hell erleuchtete Bäume, Geschenke, etc. Doch woher kommen diese Bräuche - wer war St. Nikolaus und wie kam es zum Christkind? Wie kam es zu Gebäcken wie Mailänderli, Brunsli oder Zimtsternen?

Erfahren Sie die Geschichte der Bräuche aus dem 19. Jh von Marie-Christine Egger bei Glühwein und Lebkuchen.

 

Solothurns Weihnachtsbeleuchtung glitzert wie der Sternenhimmel und ist bereits Ausdruck unseres heute gelebten Brauchtums.

Wie sah wohl der Sternenhimmel in der Weihnachtsnacht aus und wann ist Jesus zur Welt gekommen? Warum schneiden wir ein Barbarazweiglein und was bedeutet dies für unsere Zukunft? Kennen Sie die Geschichte des Barbaraweizens?

Advent, die Zeit der Erwartung, verschönern wir uns mit einem Adventskranz oder einem Adventskalender. Aber weshalb ist der Adventskranz rund?

In der geheizten Jesuitenkirche wärmen wir uns auf und bestaunen die einmalige Rokokokrippe mit intakter Symbolik, ein wahres Krippenjuwel! Aber wo liegt der Ursprung dieses schönen Brauches? War es Franziskus von Assisi in Greccio oder waren es die Mysterien- und Wiegenspiele? Wie kamen die plastischen Darstellungen von den Kirchen in die Privathäuser?

Im weihnachtlich dekorierten Roten Turm stärken wir uns mit heissem Glühwein und Lebkuchen – ganz im Sinne des Brauchtums. Sind Ihnen die 7 Lebkuchengewürze bekannt? Kennen Sie den Unterschied zwischen dem Weihnachtsmann, St. Nikolaus und dem Christkind? Kennen Sie die Geschichte des Christbaums? Wie kam man auf die Idee, Glaskugeln an den Baum zu hängen?

Weihnachten ist ein wunderschönes Fest mit vielen sinnlichen Bräuchen. Das Wort «Brauch» leitet sich ab von «Brauchen». Jedes Jahr wieder nehmen wir diese sinnvollen und schönen Bräuche auf. Erfahren Sie die Geschichte und Hintergründe unseres Brauchtums von Marie-Christine Egger. Danach leben und lieben Sie die Bräuche umso mehr und wenden diese umso bewusster an – ganz im Sinne einer friedvollen Weihnachtszeit.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.-, inklusive Konsumation

Dauer: 2 Std, inkl. Halt und Konsumation im Roten Turm

Anmeldung nur bei Gruppen nötig

 

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