Führungen SolothurN

 

Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz. 2000 Jahre alte Geschichten sind hier in den Mauern verborgen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang der Ihnen bleibende Eindrücke aus der römischen, mittelalterlichen oder frühneuzeitlichen Epochen hinterlassen wird.

 

Marie-Christine Egger führt Sie als Bettelweib, Dienstmädchen oder als Madame de Coin persönlich durch die Altstadt. Oder begleiten Sie die Marketenderin, Maria Angulata oder den Nachtwächter.

 

Sie werden ein Stück Geschichte erleben.

 

Wir freuen uns auf Sie.

Aktuell

30 Jahre Solothurn Stadtführungen von 1987-2017 mit Marie-Christine Egger. Die schönste Barockstadt der Schweiz

Verschenken Sie eine Stadtführung und bestellen Sie einen Gutschein

Stadtführungen in Solothurn

«Handwerk Gestern und Heute»

Auf den Spuren der
11 Solothurner Zünfte

 

Donnerstag, 06. Juni 2019

19.00 – 21.00 Uhr

 

 

«SEIFE, SEX und SCHOKOLADE»

Vernissage zur Ausstellung im

Museum Blumenstein

Dienstag, 14. Mai 2019

Ab 19.00 Uhr

«In Stattmure Burger und Swine»

Das mittelalterliche Solothurn und die Herkunft der heiligen Zahl 11

Sonntag, 07. Juli 2019

19.00 – 21.00 Uhr

«RÄUBER, MÖRDER, RICHTER und HENKER»

Justiz in der reichsfreien Stadt Solothurn

Sonntag, 23. Juni 2019

19.00 – 21.00 Uhr

«Barocktag auf Schloss Thunstetten»

Vorträge und Darstellungen im prächtigen Barockschloss des Hieronymus von Erlach

Sonntag, 16. Juni 2019
10.00 – 17.00 Uhr

In der Altstadt Solothurn beim Brunnen, die Hanwerker von Gestern und Heute

Neue Führung - seit Oktober 2018

19.00 – 21.00 Uhr

19.00 – 21.00 Uhr

19.00 – 21.00 Uhr

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE» AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE Do, 06. Juni 2019 Do, 22. August 2019 Do, 12. Dezember 2019 Der andere Stadtbummel durch Solothurn. Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ. Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn. Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals. Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden – nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt Kosten: Fr. 20.- / Person
Grabstein in der Einsiedelei

«RÄUBER, MÖRDER, RICHTER und HENKER»

Geschichte der Justiz in Solothurn

 

Sonntag, 23. Juni 2019

19.00 – 21.00 Uhr

 

Hinrichtungen galten lange – und gelten teilweise n och immer – als gerechte Strafe für z.T. geringe Verbrechen. Auch die Solothurner glaubten bis ins 19. Jh. dass man Kriminalität mittels Exekutionen unterbinden kann. Viele Zuschauer waren erwünscht, eine Hinrichtung diente zur Abschreckung. Mit brutalen Strafen wollte man dem Delinquenten die Möglichkeit geben, einen Teil der Fegefeuerstrafe bereits im Diesseits zu büssen.

Marie-Christine Egger führt Sie an die Orte des Geschehens u.a. ein mittelalterliches und ein barockes Gefängnis. Sie bekommen einen völlig anderen Eindruck von unseren friedlichen Plätzen!

 

Als reichsfreie Stadt zeigte Solothurn mit weither sichtbarem und stets bestücktem Galgen, dass hier Recht und Ordnung herrschten. Die Stadt hielt auch einen Scharfrichter, dem verschiedene weitere Aufgaben zugewiesen waren. Der Rundgang führt an Orte, wo dazumal der Scharfrichter wirkte.

Wir empfinden die Strafen heute als unmenschlich, doch gehen diese meisten auf vorchristliche Opfer zurück.

Eine Strafe muss abschrecken. Todesstrafen wurden zum Volksfest. Auf dem Platz vor der Krone hat der Schultheiss über dem Delinquenten den Stab gebrochen. Auf dem Marktplatz büssten Delinquenten mit Ehrenstrafen. Hier wurde nicht nur gehandelt und gefeilscht. Hier begegnet man sich, um die Neuigkeiten auszutauschen; hier konnte man in Musse den am Pranger am Zeitglockenturm ausgestellten Übeltäter betrachten und sich nach Belieben über ihn lustig machen.

Der Lästerstein lag beim Fischbrunnen. Den Lästerstein zu küssen war wie das Stehen am Pranger, die «Drülle» oder das «Reiten des Esels» eine Schandstrafe.

Erleben Sie Solothurns Plätze mit Marie-Christine Egger in der Zeit von Damals - Sie werden unsere heute so friedlichen Solothurner Ecken schätzen!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

 

«In Stattmure Burger und Swine»

DAS MITTELALTERLICHE SOLOTHURN UND DIE HEILIGE ZAHL 11 Theaterführung

 

 

 

Sonntag, 07. Juli 2019

17.00 – ca. 19.00 h

Das Frauenzimmer Marie Eggerin lebt im 14. Jahrhundert und entführt Sie, standesgemäss gekleidet, ins Mittelalter. Es ist eine gefährliche Zeit, eine Zeit voller Arbeit, Elend, Bedrohung und Dämonen. Solothurn wird zweimal belagert. Sie lernen, eine mittelalterliche Stadt zu verteidigen, was sie gegen die Pest tun können und wie man Reigen tanzt. Folgen Sie den mittelalterlichen Spuren und erfahren Sie, wie die Heilige Zahl 11 entstand. Ausklang mit einem kulinarischen mittelalterlichem Apéro im Riedholzturm.

 

Das edle Frauenzimmer Marie Eggerin führt Sie sicher durch die schmutzigen Strassen Solothurns - neben den Misthaufen tummeln sich Schweine und Hühner in Schlamm und Dreck. Krankheiten sind häufig anzutreffen. Höchste Zeit also, die Gassen zu pflastern!

Die Solothurner lebten gefährlich und voller Ungewissheit. Die Ritter verlieren ihre Schutzaufgabe und werden zu Raubrittern. Hören Sie die Geschichte der Mordnacht. Bei der zweimaligen Belagerung durch die Habsburger werden Sie auf dem Wehrgang stehend unsere Stadt verteidigen müssen. Doch wie machen Sie das? Wie schwer wiegt ein Kettenhemd? Probieren Sie es aus! Dank der Vereitelung des nächtlichen Anschlags auf die Stadt durch den Bauer Hans Roth von Rumisberg, konnte sich Solothurn Jahre danach «freie Reichsstadt» nennen.

Nicht nur das Erdbeben von Basel hat Solothurn durchgeschüttelt; auch das Wüten der Pest hat unzählige Opfer gefordert. Solothurn wird danach in Stein neu aufgebaut. Wer ein Steinhaus besitzt, ist «steinreich».

Auf dem Land kennt man den Tauschhandel. Solothurns Städter kaufen das Brot neuerdings mit Brakteaten. Haben Sie schon einmal mittelalterliches Solothurnergeld in Händen gehalten?

Die Kirche hat immer weniger zu bestimmen, weil Solothurns Bürger ihr Selbstbewusstsein entwickeln und sich nach Recht und Schutz sehnen. Die Bürger schliessen sich zusammen und bilden 11 Zünfte, die von nun an die Stadt regieren und viele öffentliche Aufgaben übernehmen. Daher Solothurns Heilige Zahl 11! In diese Zeit fällt auch die Gestaltung des solothurnischen Territoriums, welche dem heutigen Kanton Solothurn entspricht.

Doch das Mittelalter ist neben dem vielen Elend auch farbig und voller Lebensfreude. Nichts zeigt dies so gut wie Musik und Tanz. Erleben Sie mit, wie die Solothurner ihre unbändige Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Lernen Sie, wie ein Reigen getanzt wird. An einem originellen Ort geniessen Sie einen feinen mittelalterlichen Apéro, denn die Menschen jener Zeit schätzten gutes Essen und Trinken genauso wie wir heute. Bei Nuss- und Speckbrot, mittelalterlichem Gewürzwein, Läckerli und mit Honig gesüsstem Kräutertee klingt der Abend mit dem Frauenzimmer Eggerin gemütlich aus.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Erwachsene Fr. 20.-, Kinder Fr. 10.-

Öffentliche Führung: Für Schulkinder und Familien geeignet. Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

Top of Page Führung Solothurn

Impressum       Webdesign: Werbeagentur Vicha AG

Projektleitung: Dr. Margit Widmann

TELEFON  076 533 11 55

Führungen Solothurn

In der Altstadt Solothurn beim Brunnen, die Hanwerker von Gestern und Heute
«HANDWERK GESTERN UND HEUTE» AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE Do, 06. Juni 2019 Do, 22. August 2019 Do, 12. Dezember 2019 Der andere Stadtbummel durch Solothurn. Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ. Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn. Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals. Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden – nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt Kosten: Fr. 20.- / Person

Top of Page Führung Solothurn
Grabstein in der Einsiedelei

FÜHRUNGEN SOLOTHURN

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE

 

Do, 16. Mai 2019

Do, 06. Juni 2019

Do, 22. August 2019

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn.

 

 

 

 

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«RÄUBER, MÖRDER, RICHTER und HENKER»

Geschichte der Justiz in Solothurn

 

Sonntag, 23. Juni 2019

19.00 – 21.00 Uhr

 

Hinrichtungen galten lange – und gelten teilweise n och immer – als gerechte Strafe für z.T. geringe Verbrechen. Auch die Solothurner glaubten bis ins 19. Jh. dass man Kriminalität mittels Exekutionen unterbinden kann. Viele Zuschauer waren erwünscht, eine Hinrichtung diente zur Abschreckung. Mit brutalen Strafen wollte man dem Delinquenten die Möglichkeit geben, einen Teil der Fegefeuerstrafe bereits im Diesseits zu büssen.

Marie-Christine Egger führt Sie an die Orte des Geschehens u.a. ein mittelalterliches und ein barockes Gefängnis. Sie bekommen einen völlig anderen Eindruck von unseren friedlichen Plätzen!

 

Als reichsfreie Stadt zeigte Solothurn mit weither sichtbarem und stets bestücktem Galgen, dass hier Recht und Ordnung herrschten. Die Stadt hielt auch einen Scharfrichter, dem verschiedene weitere Aufgaben zugewiesen waren. Der Rundgang führt an Orte, wo dazumal der Scharfrichter wirkte.

Wir empfinden die Strafen heute als unmenschlich, doch gehen diese meisten auf vorchristliche Opfer zurück.

Eine Strafe muss abschrecken. Todesstrafen wurden zum Volksfest. Auf dem Platz vor der Krone hat der Schultheiss über dem Delinquenten den Stab gebrochen. Auf dem Marktplatz büssten Delinquenten mit Ehrenstrafen. Hier wurde nicht nur gehandelt und gefeilscht. Hier begegnet man sich, um die Neuigkeiten auszutauschen; hier konnte man in Musse den am Pranger am Zeitglockenturm ausgestellten Übeltäter betrachten und sich nach Belieben über ihn lustig machen.

Der Lästerstein lag beim Fischbrunnen. Den Lästerstein zu küssen war wie das Stehen am Pranger, die «Drülle» oder das «Reiten des Esels» eine Schandstrafe.

Erleben Sie Solothurns Plätze mit Marie-Christine Egger in der Zeit von Damals - Sie werden unsere heute so friedlichen Solothurner Ecken schätzen!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

«In Stattmure Burger und Swine»

Theaterführung durch das mittelalterliche Solothurn und die Herkunft der heiligen Zahl 11

 

Sonntag, 07. Juli 2019

17.00 – 19.00 Uhr

 

Das Frauenzimmer Marie Eggerin lebt im 14. Jahrhundert und entführt Sie, standesgemäss gekleidet, ins Mittelalter. Es ist eine gefährliche Zeit, eine Zeit voller Arbeit, Elend, Bedrohung und Dämonen. Solothurn wird zweimal belagert. Sie lernen, eine mittelalterliche Stadt zu verteidigen, was sie gegen die Pest tun können und wie man Reigen tanzt. Folgen Sie den mittelalterlichen Spuren und erfahren Sie, wie die Heilige Zahl 11 entstand. Ausklang mit einem kulinarischen mittelalterlichem Apéro im Riedholzturm.

 

Das edle Frauenzimmer Marie Eggerin führt Sie sicher durch die schmutzigen Strassen Solothurns - neben den Misthaufen tummeln sich Schweine und Hühner in Schlamm und Dreck. Krankheiten sind häufig anzutreffen. Höchste Zeit also, die Gassen zu pflastern!

Die Solothurner lebten gefährlich und voller Ungewissheit. Die Ritter verlieren ihre Schutzaufgabe und werden zu Raubrittern. Hören Sie die Geschichte der Mordnacht. Bei der zweimaligen Belagerung durch die Habsburger werden Sie auf dem Wehrgang stehend unsere Stadt verteidigen müssen. Doch wie machen Sie das? Wie schwer wiegt ein Kettenhemd? Probieren Sie es aus! Dank der Vereitelung des nächtlichen Anschlags auf die Stadt durch den Bauer Hans Roth von Rumisberg, konnte sich Solothurn Jahre danach «freie Reichsstadt» nennen.

Nicht nur das Erdbeben von Basel hat Solothurn durchgeschüttelt; auch das Wüten der Pest hat unzählige Opfer gefordert. Solothurn wird danach in Stein neu aufgebaut. Wer ein Steinhaus besitzt, ist «steinreich».

Auf dem Land kennt man den Tauschhandel. Solothurns Städter kaufen das Brot neuerdings mit Brakteaten. Haben Sie schon einmal mittelalterliches Solothurnergeld in Händen gehalten?

Die Kirche hat immer weniger zu bestimmen, weil Solothurns Bürger ihr Selbstbewusstsein entwickeln und sich nach Recht und Schutz sehnen. Die Bürger schliessen sich zusammen und bilden 11 Zünfte, die von nun an die Stadt regieren und viele öffentliche Aufgaben übernehmen. Daher Solothurns Heilige Zahl 11! In diese Zeit fällt auch die Gestaltung des solothurnischen Territoriums, welche dem heutigen Kanton Solothurn entspricht.

Doch das Mittelalter ist neben dem vielen Elend auch farbig und voller Lebensfreude. Nichts zeigt dies so gut wie Musik und Tanz. Erleben Sie mit, wie die Solothurner ihre unbändige Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Lernen Sie, wie ein Reigen getanzt wird. An einem originellen Ort geniessen Sie einen feinen mittelalterlichen Apéro, denn die Menschen jener Zeit schätzten gutes Essen und Trinken genauso wie wir heute. Bei Nuss- und Speckbrot, mittelalterlichem Gewürzwein, Läckerli und mit Honig gesüsstem Kräutertee klingt der Abend mit dem Frauenzimmer Eggerin gemütlich aus.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Erwachsene Fr. 20.-, Kinder Fr. 10.-

Öffentliche Führung: Für Schulkinder und Familien geeignet. Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

Impressum

Webdesign: Werbeagentur Vicha AG

Projektleitung: Dr. Margit Widmann