Führungen SolothurN

Aktuell

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«Handwerk Gestern und Heute»

Auf den Spuren der 11 Solothurner Zünfte

Donnerstag. 02. Dezember 2021
18:30 – 20.30 Uhr

Grosse Nachfrage –
16. Durchführung

«GLITZER & GLIMMER – GLANZ & GLORIA»

Weihnachtsführung - Vom vorchristlichen Wintersonnwend- zum heutigen Weihnachtsfest.
2000 Jahre Weihnachten und wie sich das Fest verändert hat.

Sonntag, 05. Dezember 2021

17.00 – 19.00 Uhr

«AMBASSADORENKRIPPE»

In der Jesuitenkirche in Solothurn
Wie ist das vor 2000 Jahre gewesen? Wie wurde Weihnachten im 18. Jh. dargestellt?

Donnerstag, 06. Januar 2022

16.45 Uhr

 «GESTERN und HEUTE – GEWÜRZE, GETRÄNKE, GESCHMACK und GENUSS»

Auf den Spuren der kulinarischen Vorlieben der Menschen.

Dienstag, 14. Dezember 2021
18:30 – 20.30Uhr

«GEISTER, GESPENSTER und WIEDERGÄNGER»

Eine Geisterführung.
So aber glaubten die alten Solothurner

Führung mit drei Degustationen!

Sonntag, 09. Januar 2022

17.00 – 19.00 Uhr

Stadtführungen in Solothurn

 

Solothurn ist die schönste Barockstadt der Schweiz.
2000 Jahre alte Geschichten sind hier in den Mauern verborgen. Kommen Sie mit auf einen Rundgang, witzig, interessant für Jung und Junggebliebene – Gruppen oder Einzelpersonen – und tauchen Sie wahlweise ein in die römische, mittelalterliche und frühzeitliche Epoche.

 

Marie-Christine Egger  führt Sie als Bettelweib, Dienstmagd oder als «Madame de Coin» persönlich durch die Altstadt Solothurn’s.  Begleiten Sie die Marketenderin, Maria Angulata oder den Nachtwächter und erleben Sie ein Stück Geschichte.

30 Jahre Solothurn Stadtführungen von 1987-2017 mit Marie-Christine Egger. Die schönste Barockstadt der Schweiz

Liebe Interessierte an Kultur und Solothurn,

COVID-19 lässt uns nicht los.

Während wir Sie mit Freude und Engagement durch die Altstadt von Solothurn führen, halten wir uns auch weiterhin an die Corona-Regeln des Bundesrates.

Danke dass Sie uns treu bleiben. Bleiben Sie gesund und bis bald!

 

Ihre

Marie-Christine Egger

«DIE GRÜNE WELT DER EINSIEDELEI»

Eine aussergewöhnliche Führung ins Pflanzenreich – zu jeder Jahreszeit
Erlebnis

 

 

Dienstag, 14. Dezember 2021
14.00 – ca. 16.00 Uhr

«Apotheke im Alten Spital» -

Ein pharmaziehistorisches Bijou

Buchen Sie eine Führung durch die Spitalapotheke bei Marie-Christine Egger. Sie erfahren so allerlei
medizinisch Wissenswertes!

«GESTERN und HEUTE – GEWÜRZE, GETRÄNKE, GESCHMACK und GENUSS»

 

Dienstag, 14. Dezember 2021

18:30 – 20.30Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lädelisterben? Nicht bei uns! Das Solothurner

Gewerbe ist individuell und innovativ.

 

HEUTE - Lassen Sie sich beeindrucken von Spezialistinnen und Spezialisten mit besonderen Genussmitteln wie Grappa, Wein, Gewürzen und Teigwaren.

 

GESTERN - Seit wann gibt es diese Delikatessen, und wie

wurden sie früher genossen? Die Stadtführerin Marie-Christine Egger und vier

Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich Geschmack und handwerkliche Herstellung von Genussmitteln verändert haben.

 

 

 

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

In der Altstadt Solothurn beim Brunnen, die Hanwerker von Gestern und Heute

Erfolgreiche Führung - seit Oktober 2018

«GESTERN und HEUTE – HANDWERK & ZUNFT»

 

AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE

 

Donnerstag. 02. Dezember 2021
18:30 – 20.30 Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn

 

 

 

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

 

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«DIE GRÜNE WELT DER EINSIEDELEI»

Eine aussergewöhnliche Führung ins Pflanzenreich – zu jeder Jahreszeit Erlebnis

 

Dienstag, 14. Dezember 2021
14.00 – ca. 16.00 Uhr

 

Julia Oehm, selbstständige Landschaftsarchitektin, Pflanzen- und Naturliebhaberin, erzählt von einheimischen Bäumen, Sträuchern und Kräutern sowie von Moosen und Farnen, den faszinierenden Urgewächsen.

 

Marie-Christine Egger, Kulturhistorische Führungen Solothurn, berichtet von Kienholzbrennern, Pechsiedern, Spindel-, Feuer- und Lichtbäumen, Liebeszauber und von Orten mit vergrabenen Schätzen.

 

Tauchen Sie mit uns ein in die Geschichte des Waldes rund um die Einsiedelei.

 

Während der Wald heute als Erholungsort gilt, wurden früher die verschiedenen Baumarten intensiv genutzt. Marie-Christine Egger erzählt, wie die Kelten aus Esche Speere und Lanzen fertigten und die Spitzen mit Gift von Eiben imprägnierten. Aus dem Holz der Eibe stellten die Engländer ausgezeichnete Langbögen her, die sie im Hundertjährigen Krieg verwendeten.

Für Schiesspulver, Druckerschwärze und Schuhwichse brauchte man Kohle, für die Beleuchtung Kienspäne. Die Waschweiber verwendeten Buchenasche und die Brückenbauer Esche.

Die Linde war der Gerichtsbaum. Wissen Sie, woher der Ausdruck «am grünen Tisch» stammt?

Weshalb hatte das Aschenputtel drei Haselnüsse, und was hat Holunder mit Frau Holle gemein? Im Weissdorn lebten die Feen. …  Weshalb trug Dionysos einen Efeukranz?

 

Erschrecken Sie nicht, wenn Julia Oehm Pflanzenteile isst: Sie weiss genau, was geniessbar ist und verrät es Ihnen ebenso, wie deren positiven Nutzen für Körper und Geist. Sie bringt Ihnen Bäume, Sträucher, Kräuter und andere interessante Pflanzen näher und gibt auch spezielle Ratschläge für Sie und Ihren Garten mit auf den Weg.

 

Die Führung ist spannend und erhält durch den Wechsel der Jahreszeiten immer wieder ein neues Gesicht.

 

mehr Informationen folgen...

 

Julia Oehm

Dipl. Ing. (FH) Landschaftsarchitektur, Gartenplanung & Fachberatung

www.juliaoehm.ch

post@juliaoehm.ch /  +41 79 846 19 79

 

Marie-Christine Egger, kulturhistorische Führungen Solothurn

Heimatschutzpreis des Kantons Solothurn

www.solothurn-stadtfuehrungen.ch

info@solothurn-stadtfuehrungen.com /  +41 76 533 11 55

 

Treff-Endpunkt: BSU-Linie Nr. 4 bis Haltestelle «St. Niklaus» bringt Sie zum Schluchteingang.

Kondition: ca. 1.5-2 km auf Waldwegen. Die Gehstrecke über den Meditationsweg, durch die Schlucht führt wieder an den Ausgangspunkt zurück

Kosten: Fr. 20.- pro Person, inkl. passendes Getränk

Anzahl Teilnehmer: Max. 15 Personen

Dauer: ca. 2 Stunden, unterbrochen von einem kurzen Halt mit Erfrischungsgetränk.

 

Anmeldung: Julia Oehm: post@juliaoehm.ch oder Marie-Christine Egger: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch

 

Auch Gruppenführungen buchbar

Kosten: Fr. 250.- pro Gruppe, inkl. einem passenden Getränk

 

 

 

«GEISTER, GESPENSTER und WIEDERGÄNGER»

Eine Geisterführung.

So aber glaubten die alten Solothurner

 

Sonntag, 09. Januar 2022

17.00 – 19.00 Uhr

 

Am Ort des Grauens begegnen Sie dem grünen Jäger, Poltergeistern, Leichenzügen und bleichen Grabgestalten.

Wissen Sie, wie man sich vor Spuk schützt? Sie lernen es vom Geist der Eggerin; doch während der Führung helfen weder Amulette noch Talismane!

Eine Führung, die garantiert Gänsehaut erzeugt. Ich werde Sie an die Orte des Grauens führen und dort vom grünen Jäger, der weissen Frau, von Poltergeistern, ortsgebundenen Geistern, Leichenzügen und bleichen Gestalten aus Gräbern erzählen. Dabei werde ich die Hintergründe aufzeigen, die oft in vorchristliche Zeiten führen.

Wissen Sie wie man sich vor Spuk schützt? Zwar werden Sie es lernen, aber seien Sie gewarnt: während der Führung helfen weder Amulette noch Talismane! Lassen Sie sich erschrecken!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung:  Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

 

 

«GLITZER & GLIMMER - GLANZ & GLORIA»

Weihnachtsführung - Vom vorchristlichen Wintersonnwend- zum heutigen Weihnachtsfest.

2000 Jahre Weihnachten und wie sich das Fest
verändert hat.

 

Sonntag, 05. Dezember 2021

17.00 – 19.00 Uhr

 

Weihnachten erinnert uns meist an hell erleuchtete Bäume, an Geschenke und andere Gewohnheiten. Doch woher kommen diese Bräuche - wer war St. Nikolaus und wie kam es zum Christkind? Wie kam es zu Gebäcken wie Mailänderli, Brunsli oder Zimtsternen? Welches sind die 7 Lebkuchengewürze, und weshalb sind es just diese?

Erfahren Sie die Geschichte der aus dem 19. Jh. stammenden Bräuche von Marie-Christine Egger bei Glühwein und Lebkuchen.

Danach leben und lieben Sie die Bräuche umso mehr und wenden diese umso bewusster an - ganz im Sinne einer friedvollen Weihnachtszeit 2021.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung:  Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

 

 

 

 

 

«AMBASSADORENKRIPPE»

In der Jesuitenkirche in Solothurn

Wie ist das vor 2000 Jahre gewesen? Wie wurde Weihnachten im 18. Jh. dargestellt?

 

Donnerstag, 06. Januar 2022

16.45 Uhr

 

Am Sitz des französischen «Basidors» übertrumpften sich die patrizischen Damen und Herren mit Modespielereien. So wurde auch die bisher bescheidene Darstellung der Weihnachtsszene in die üppige Mode des Hochbarocks und des Rokoko versetzt. Deshalb ist die bezaubernde Krippe ein in der Schweiz einmaliges Ensemble, ein Dokument solothurnischer Kulturgeschichte. Jede Figur besitzt einen erstaunlich lebensecht wirkenden Wachskopf mit individuellen Gesichtszügen, echtem Haar und Glasaugen. Die Herstellung der Wachsköpfe und -figuren war einst ein blühender Zweig des Kunstschaffens der Klosterfrauen zu St. Josef.

 

Lassen Sie sich in die Rokoko-Barock Zeit versetzen und erfahren Sie mehr zur intakten Symbolik der Krippe und zur Bedeutung von Weihnachten.

 

Gotteskinder gibt es in vielen Religionen. Auf alten Darstellungen ist das Kind nur mit Ochs und Esel zu sehen. Weshalb sind die Tiere so wichtig? Weshalb gehört ein Hirsch in die Krippe? Die weissen Schafe und die Hirten kommen in der Bibel immer wieder vor. Gott ist der Hirt des Volkes Israel.

 

Im 18. Jh. werden drei Könige und eine Königin dargestellt. Die Königin von Saba kam aus dem Morgenland, um König Salomon zu sehen. Juden, Araber und Christen kennen die Königin von Saba.

 

In den frühesten Darstellungen wurden die drei Könige als Mitraspriester dargestellt. Was hat das Christentum alles aus dem Mitraskult übernommen und wie wurden die Weisen zu Königen? Nicht nur die Könige sind auf bestimmte Art dargestellt, auch ihre Geschenke symbolisieren Jesus als König, als Gott und als Heiler.

 

Das Geschehen vor 2000 Jahren wird aber kritisch beleuchtet. Sollten Sie je in die Zeit zurückreisen können, dann würden Sie sicher keinen Stall, keinen Ochsen und keinen Esel finden, denn sie waren gar nicht dabei. Doch wichtig ist die Symbolik. Hätte der Evangelist Lukas diese Geschichte nicht aufgeschrieben, hätten wir keinen Christbaum, keine Geschenke, keine leuchtenden Kinderaugen. Lassen wir uns doch von diesem Fest verzaubern! Als bekennender Krippenfan werde ich Sie auf viele Details aufmerksam machen und hoffentlich in Ihnen das Verlangen wecken, selber eine Krippe aufzustellen. Lassen auch Sie sich für den schönen alten Brauch begeistern!

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Impressum       Webdesign: Werbeagentur Vicha AG

Projektleitung: Dr. Margit Widmann

TELEFON  076 533 11 55

«GESTERN und HEUTE –

GEWÜRZE, GETRÄNKE, GESCHMACK und GENUSS»

Auf den Spuren der kulinarischen Vorlieben der Menschen.

 

Dienstag, 14. Dezember 2021

18.30 – 20.30 Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

 

Lädelisterben? Nicht bei uns! Das Solothurner

Gewerbe ist individuell und innovativ.

 

HEUTE - Lassen Sie sich beeindrucken von Spezialistinnen und Spezialisten mit besonderen Genussmitteln wie Grappa, Wein, Gewürzen und Teigwaren.

 

GESTERN - Seit wann gibt es diese Delikatessen, und wie

wurden sie früher genossen? Die Stadtführerin Marie-Christine Egger und vier

Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich Geschmack und handwerkliche Herstellung von Genussmitteln verändert haben.

 

 

 

 

 

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«HANDWERK GESTERN UND HEUTE»

AUF DEN SPUREN DER 11 SOLOTHURNER ZÜNFTE

 

Donnerstag. 02. Dezember 2021

18.30 – 20.30 Uhr

 

Der andere Stadtbummel durch Solothurn.

Lassen Sie sich durch die Geschichte vom Gewerbe damals und der Situation des Gewerbes heute führen. Entdecken Sie das Handwerk vor Ort bei der Arbeit - Made in Solothurn.

 

 

 

 

 

Lädelisterben? Nicht in Solothurn! Denn unsere Gewerbe sind individuell und innovativ.

Lassen Sie sich beeindrucken von der Kunst früherer Handwerker und deren Zunfthäusern. Auf unserem Rundgang begegnen wir allen 11 Zünften - danach kennen Sie auch die Standorte der 11 Zunfthäuser in Solothurn.

Fünf Gewerbetreibende zeigen Ihnen, wie sehr sich das Handwerk verändert hat, bei einem Besuch der Handwerksbetriebe mit Blick hinter die Kulissen – das Gewerbe heute. Marie-Christine Egger berichtet über das «alte Solothurn» – das Gewerbe damals.

Die Einblicke in das Handwerk «in Aktion» zeigen Ihnen: Handwerkskunst hat goldenen Boden –  nur mit Ihrem Beitrag auch in der Zukunft

 

Treffpunkt: vor dem Bieltor, Seite Amtshausplatz

Anmeldung: info@solothurn-stadtfuehrungen.ch, Teilnehmeranzahl begrenzt

Kosten: Fr. 20.- / Person

«DIE GRÜNE WELT DER EINSIEDELEI»

Eine aussergewöhnliche Führung ins Pflanzenreich – zu jeder Jahreszeit Erlebnis

 

Dienstag, 14. Dezember 2021
14.00 – ca. 16.00 Uhr

 

Julia Oehm, selbstständige Landschaftsarchitektin, Pflanzen- und Naturliebhaberin, erzählt von einheimischen Bäumen, Sträuchern und Kräutern sowie von Moosen und Farnen, den faszinierenden Urgewächsen.

 

Marie-Christine Egger, Kulturhistorische Führungen Solothurn, berichtet von Kienholzbrennern, Pechsiedern, Spindel-, Feuer- und Lichtbäumen, Liebeszauber und von Orten mit vergrabenen Schätzen.

 

Tauchen Sie mit uns ein in die Geschichte des Waldes rund um die Einsiedelei.

 

Während der Wald heute als Erholungsort gilt, wurden früher die verschiedenen Baumarten intensiv genutzt. Marie-Christine Egger erzählt, wie die Kelten aus Esche Speere und Lanzen fertigten und die Spitzen mit Gift von Eiben imprägnierten. Aus dem Holz der Eibe stellten die Engländer ausgezeichnete Langbögen her, die sie im Hundertjährigen Krieg verwendeten.

Für Schiesspulver, Druckerschwärze und Schuhwichse brauchte man Kohle, für die Beleuchtung Kienspäne. Die Waschweiber verwendeten Buchenasche und die Brückenbauer Esche.

Die Linde war der Gerichtsbaum. Wissen Sie, woher der Ausdruck «am grünen Tisch» stammt?

Weshalb hatte das Aschenputtel drei Haselnüsse, und was hat Holunder mit Frau Holle gemein? Im Weissdorn lebten die Feen. …  Weshalb trug Dionysos einen Efeukranz?

 

Erschrecken Sie nicht, wenn Julia Oehm Pflanzenteile isst: Sie weiss genau, was geniessbar ist und verrät es Ihnen ebenso, wie deren positiven Nutzen für Körper und Geist. Sie bringt Ihnen Bäume, Sträucher, Kräuter und andere interessante Pflanzen näher und gibt auch spezielle Ratschläge für Sie und Ihren Garten mit auf den Weg.

 

Die Führung ist spannend und erhält durch den Wechsel der Jahreszeiten immer wieder ein neues Gesicht.

 

mehr Informationen folgen...

 

Julia Oehm

Dipl. Ing. (FH) Landschaftsarchitektur, Gartenplanung & Fachberatung

www.juliaoehm.ch

post@juliaoehm.ch 
  +41 79 846 19 79

 

Marie-Christine Egger, kulturhistorische Führungen Solothurn

Heimatschutzpreis des Kantons Solothurn

www.solothurn-stadtfuehrungen.ch

info@solothurn-stadtfuehrungen.com
+41 76 533 11 55

 

Treff-Endpunkt: BSU-Linie Nr. 4 bis Haltestelle «St. Niklaus» bringt Sie zum Schluchteingang.

Kondition: ca. 1.5-2 km auf Waldwegen. Die Gehstrecke über den Meditationsweg, durch die Schlucht führt wieder an den Ausgangspunkt zurück

Kosten: Fr. 20.- pro Person, inkl. passendes Getränk

Anzahl Teilnehmer: Max. 15 Personen

Dauer: ca. 2 Stunden, unterbrochen von einem kurzen Halt mit Erfrischungsgetränk.

 

Anmeldung: Julia Oehm: post@juliaoehm.ch oder Marie-Christine Egger:
info@solothurn-stadtfuehrungen.ch

 

Auch Gruppenführungen buchbar

Kosten: Fr. 250.- pro Gruppe, inkl. einem passenden Getränk

 

 

«GLITZER & GLIMMER - GLANZ & GLORIA»

Weihnachtsführung - Vom vorchristlichen Wintersonnwend- zum heutigen Weihnachtsfest.

 

2000 Jahre Weihnachten und wie sich

 

Sonntag, 05. Dezember 2021

17.00 – 19.00 Uhr

 

Weihnachten erinnert uns meist an hell erleuchtete Bäume, an Geschenke und andere Gewohnheiten. Doch woher kommen diese Bräuche - wer war St. Nikolaus und wie kam es zum Christkind? Wie kam es zu Gebäcken wie Mailänderli, Brunsli oder Zimtsternen? Welches sind die 7 Lebkuchengewürze, und weshalb sind es just diese?

Erfahren Sie die Geschichte der aus dem 19. Jh. stammenden Bräuche von Marie-Christine Egger bei Glühwein und Lebkuchen.

Danach leben und lieben Sie die Bräuche umso mehr und wenden diese umso bewusster an  -  ganz im Sinne einer friedvollen Weihnachtszeit 2021.

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer: ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung: Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

«GEISTER, GESPENSTER und WIEDERGÄNGER»

Eine Geisterführung.

 

So aber glaubten die alten Solothurner

 

Sonntag, 09. Januar 2022

17.00 – 19.00 Uhr

 

Am Ort des Grauens begegnen Sie dem grünen Jäger, Poltergeistern, Leichenzügen und bleichen Grabgestalten.

Wissen Sie, wie man sich vor Spuk schützt? Sie lernen es vom Geist der Eggerin; doch während der Führung helfen weder Amulette noch Talismane!

Eine Führung, die garantiert Gänsehaut erzeugt. Ich werde Sie an die Orte des Grauens führen und dort vom grünen Jäger, der weissen Frau, von Poltergeistern, ortsgebundenen Geistern, Leichenzügen und bleichen Gestalten aus Gräbern erzählen. Dabei werde ich die Hintergründe aufzeigen, die oft in vorchristliche Zeiten führen.

Wissen Sie wie man sich vor Spuk schützt? Zwar werden Sie es lernen, aber seien Sie gewarnt: während der Führung helfen weder Amulette noch Talismane! Lassen Sie sich erschrecken!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer:  ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung:  Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

«AMBASSADORENKRIPPE»

In der Jesuitenkirche in Solothurn

 

Wie ist das vor 2000 Jahre gewesen? Wie wurde Weihnachten im 18. Jh. dargestellt?

 

Donnerstag, 06. Januar 2022

16.45 Uhr

 

Am Sitz des französischen «Basidors» übertrumpften sich die patrizischen Damen und Herren mit Modespielereien. So wurde auch die bisher bescheidene Darstellung der Weihnachtsszene in die üppige Mode des Hochbarocks und des Rokoko versetzt. Deshalb ist die bezaubernde Krippe ein in der Schweiz einmaliges Ensemble, ein Dokument solothurnischer Kulturgeschichte. Jede Figur besitzt einen erstaunlich lebensecht wirkenden Wachskopf mit individuellen Gesichtszügen, echtem Haar und Glasaugen. Die Herstellung der Wachsköpfe und -figuren war einst ein blühender Zweig des Kunstschaffens der Klosterfrauen zu St. Josef.

Lassen Sie sich in die Rokoko-Barock Zeit versetzen und erfahren Sie mehr zur intakten Symbolik der Krippe und zur Bedeutung von Weihnachten.

Gotteskinder gibt es in vielen Religionen. Auf alten Darstellungen ist das Kind nur mit Ochs und Esel zu sehen. Weshalb sind die Tiere so wichtig? Weshalb gehört ein Hirsch in die Krippe? Die weissen Schafe und die Hirten kommen in der Bibel immer wieder vor. Gott ist der Hirt des Volkes Israel.

Im 18. Jh. werden drei Könige und eine Königin dargestellt. Die Königin von Saba kam aus dem Morgenland, um König Salomon zu sehen. Juden, Araber und Christen kennen die Königin von Saba.

In den frühesten Darstellungen wurden die drei Könige als Mitraspriester dargestellt. Was hat das Christentum alles aus dem Mitraskult übernommen und wie wurden die Weisen zu Königen? Nicht nur die Könige sind auf bestimmte Art dargestellt, auch ihre Geschenke symbolisieren Jesus als König, als Gott und als Heiler.

Das Geschehen vor 2000 Jahren wird aber kritisch beleuchtet. Sollten Sie je in die Zeit zurückreisen können, dann würden Sie sicher keinen Stall, keinen Ochsen und keinen Esel finden, denn sie waren gar nicht dabei. Doch wichtig ist die Symbolik. Hätte der Evangelist Lukas diese Geschichte nicht aufgeschrieben, hätten wir keinen Christbaum, keine Geschenke, keine leuchtenden Kinderaugen. Lassen wir uns doch von diesem Fest verzaubern! Als bekennender Krippenfan werde ich Sie auf viele Details aufmerksam machen und hoffentlich in Ihnen das Verlangen wecken, selber eine Krippe aufzustellen. Lassen auch Sie sich für den schönen alten Brauch begeistern!

 

Besammlung: Baseltor, Aussenseite (Ost)

Kosten:  Fr. 20.- pro Person, inkl. Verpflegung

Dauer:  ca. 2h inklusive Halt und Konsumation

Öffentliche Führung:  Anmeldung nur bei Gruppen notwendig.

 

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